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CINEMA FUTURO FÜR UKRAINE: THE TRIBE

CINEMA FUTURO FÜR UKRAINE: THE TRIBE

Genre: DRAMA
Produktionsjahr: 2015
Filmlänge: 132 Minuten
FSK: ab 16
Veröffentlichung: 2022-03-13

CINEMA FUTURO - Wo uns im Angesicht von Krieg und Schrecken fast die Worte fehlen, wollen wir etwas tun. Gemeinsam mit dem Filmverleih RAPID EYE MOVIES und den Machern unserer neuen Filmreihe haben wir in den vergangenen Tagen ein zusätzliche Sonderausgabe von Cinema Futuro organisiert. Wir rufen damit zu Spenden gegen das Leid in der Ukraine auf und werden sämtliche Ticket-Einnahmen an diesem Abend natürlich spenden. Am Sonntag, den 13.03.2022 um 19:45 Uhr zeigen wir im großen Saal, dem EM 1, das aufwühlende, ukrainische Meisterwerk "The Tribe" von Myroslav Slaboshpytskyi. THE TRIBE war der erste ukrainische Film, der 2014, kurz nach dem Sturz des Diktators Viktor Janukowytsch, auf den Filmfestspielen in Cannes zu sehen war. Nach etlichen Festival-Erfolgen hatte er 2015 einen kleinen Kinostart in Deutschland, aber ist hier bislang immer noch etwas unter dem Radar geflogen und in Stuttgart noch nicht im Kino zu sehen. Die kompletten Einnahmen an diesem Abend werden der Initiative SUPPORT FOR UKRAINIANS IN KIEV der in der Kiev geborenen Stuttgarterin Annemarie Hertner gespendet und freuen uns, wenn ihr sie und ihr Engagement für die unter dem Krieg leidenden Menschen in Kiev auch noch darüber hinaus unterstützt. Hier der direkte Link auf ihren Spendenaufruf: https://lydia-app.com/collect/support-for-ukraine2022/de Annemarie Hertner wird an dem Abend selbst auch im Kino dabei sein berichten.
ZUM FILM: Der ukrainische Regisseur Miroslav Slaboshpitsky verzichtet in seinem Debütfilm „The Tribe“ auf jedes gesprochene Wort – konsequent passend zum Schauplatz des Dramas: einem Internat für Gehörlose. Die gesamte Kommunikation erfolgt im Film über Zeichensprache, der der Kinozuschauer allerdings komplett ohne Untertitel oder eine sonstige Form der Übersetzung folgen muss. Das klingt anstrengend, ist es aber nicht. Lässt man sich erst einmal innerlich auf diese Erzählweise ein, eröffnet sich einem eine ganz neue Welt. Der Zuschauer folgt Sergej (Grigoriy Fesenko), der als neuer Schüler auf ein Internat für Gehörlose in Kiew kommt. Der erste Eindruck ist freundlich: Bei der stummen Feier zum Schuljahresbeginn scheinen sich alle wahrlich wortlos zu verstehen. Doch wie sehr der Eindruck täuscht, muss Sergei gleich feststellen

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Hinweis: Vorstellungstermine für die kommende Kinowoche ab dem nächsten Donnerstag werden immer erst montags festgelegt.

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